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HyperPodX

HyperPodX · HyTec

Inventor · FEM

HyperPodX

Das HyperPodX-Projekt wurde von Physik-Studenten der Universität Oldenburg angestoßen. Diese nahmen an der 1. Hyperloop Competition von SpaceX teil. Da es bei der 2. Hyperloop Competition darum ging, die Idee auch umzusetzen, den Hyperpod zu bauen und in Los Angeles bei SpaceX zu testen, wurde eine Kooperation mit der HS Emden/Leer gestartet. Die HS Emden/Leer verfügt über die Kompetenzen und Maschinen, um dies fertigungstechnisch umzusetzen. Daher wurde der HyperPodX an der Hochschule in Emden gebaut.

Mein Anteil an diesem Projekt war die Radaufhängung und Radbremse. Der Pod war konzipiert, auf Rädern zu beschleunigen, bis eine Mindestgeschwindigkeit für die Magnetschwebetechnik erreicht wird. Beim Abbremsen wird zunächst auf eine Wirbelstrombremse gesetzt, bis die Mindestgeschwindigkeit für die Magnetschwebetechnik unterschritten wird und der Pod wieder auf die Räder abgesetzt wird. Da die Bremswirkung der Wirbelstrombremse mit sinkender Geschwindigkeit abnimmt, wird die Radbremse zusätzlich für die Restgeschwindigkeit benötigt.

Mit der HyperPodX-Gruppe habe ich dann an der 2. Hyperloop Competition direkt in Los Angeles im August 2017 teilgenommen. Dort konnte unser Pod die Top 5 erreichen.